Reflections of India
Govardhan hill, Indien
2011
Werkbetrachtung
Ein niedriger, bewachsener Hügel hebt sich gegen einen Himmel ab, der vom warmen Horizont in tiefes Blau übergeht. Kleine Baumkronen zeichnen eine unregelmäßige obere Kante. Im Vordergrund liegen dunkle Wasserflächen und Büsche, deren einzelne Partien grünlich aufleuchten. Die Landschaft bleibt überschaubar, doch ihre Tiefe entsteht aus mehreren nur teilweise sichtbaren Zonen.
Govardhan Hill verbindet die Benennung eines besonderen Ortes mit einer zurückhaltenden Ansicht seiner Vegetation. Der vorhandene Werktext nennt eine lange nächtliche Belichtung; im Bild erscheint Helligkeit entsprechend über größere Flächen verteilt. Die Bäume werden zu einzelnen Orientierungspunkten, ohne den Hügel monumental zu überhöhen. Die Betrachtung kann bei den Übergängen verweilen, an denen Boden, Wasser und Schatten nicht sofort eindeutig voneinander zu trennen sind.
Angaben zu Format und Edition
| Größe: | 70 × 90 cm, Auflage 7 + 2 AP |
| 108 × 138 cm, Auflage 5 + 2 AP | |
| 140 × 180 cm, Auflage 2/3 + 2 AP | |
| Jahr: | 2011 |
Angaben aus dem Werkarchiv. Aktuelle Ausführung und Verfügbarkeit bitte persönlich bestätigen lassen.
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Werk und Editionen
Im Werkarchiv auch geführt als: Govardhan Hill
Weitere Angaben aus dem Werkarchiv
Archivbezeichnung: Govardhan Hill
| Größe: | 70 × 90 cm, Edition 1/7 +2AP |
| 108 x 138 cm, Edition 1/5 +2AP | |
| 140 × 180 cm, Edition 2/3 +2AP | |
| Jahr: | 2011 |
Beratung zum Werk
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