Time Flies
Lift and skyline, Japan
Werkbetrachtung
Menschen im gläsernen Aufzug und Lichter der Stadt überlagern sich. Köpfe und Schultern bilden im oberen Bereich eine lockere Gruppe, während darunter helle senkrechte Reflexe die Körper durchziehen. Dunkle Rahmen und metallische Kanten bleiben als räumliche Anhaltspunkte bestehen. Goldene, braune und graue Töne verbinden Innenraum und Außenansicht, deren Grenzen sich stellenweise nur schwer auseinanderhalten lassen.
Die Verglasung ermöglicht Aussicht und wirft zugleich Bilder zurück. Dadurch sind die Menschen sowohl im Aufzug als auch in der sichtbaren Oberfläche der Stadt anwesend. Ihre Körper bleiben erkennbar, persönliche Tätigkeiten oder Berufe jedoch nicht. Das Bild kann als Untersuchung urbaner Nähe gelesen werden: Mehrere Menschen teilen einen kleinen beweglichen Raum, ohne dass ihre Beziehungen zueinander für die Betrachtenden zugänglich werden.
Persönliche Beratung
Werk, Raum und Ausführung.
Was beschäftigt dich an diesem Werk? Ich nehme mir Zeit für deine Fragen, seine Entstehung und seinen Platz in einer Sammlung. Gemeinsam betrachten wir Unterschiede zu anderen Arbeiten und das Zusammenspiel mit Raum, Licht und Architektur.
Format, ausgewählte Materialien und eine individuelle Rahmung werden sorgfältig aufeinander abgestimmt. Die konkrete Ausführung entsteht im persönlichen Gespräch.
Ein Foto des vorgesehenen Raumes kann die Betrachtung von Proportionen und Platzierung unterstützen.
Das Werk im Raum
Format und Raumwirkung


Visualisierung · Gestaltungsvorschlag für den Raum. Die Originalfotografie ist unverändert eingesetzt. Raum, Blickwinkel und Maßstab bleiben bei allen Formaten gleich. Ausführung und Rahmung werden persönlich abgestimmt.
Werk und Edition.
| Format · Höhe × Breite | Editionsnummer / Auflage + AP |
|---|---|
| 45 × 60 cm | |
| 81 × 108 cm | |
| 108.8 × 145 cm |
Weitere Ansichten


Werk und Editionen
Weitere Angaben aus dem Werkarchiv
Archivbezeichnung: Lift and skyline, Japan
| Größe Werk | 108 × 144 cm |
| Auflage | 5 Exemplare (+ 2 AP), hier Nr. 1 |
| Jahr: | 2016 |
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Beratung zum Werk
Im persönlichen Gespräch betrachten wir das Werk, seine Hintergründe und seinen Platz in einer Sammlung.
