Water
Tokyo Shinjuku 7
2016
Werkbetrachtung
Ein gebogener, verglaster Zugang ragt schräg vor einer großen Geschäftsfassade auf. Sein regelmäßiges Metallraster bleibt deutlich, während Menschen unmittelbar vor der Kamera in weiche, durchscheinende Formen zerfallen. Helle Schriftzüge und glatte Wandflächen geben dem Hintergrund feste Orientierungspunkte. Der nahe Bildbereich ist dadurch zugleich körperlich dicht und optisch schwer zu fassen.
Die Aufnahme stellt zwei Formen von Durchlässigkeit nebeneinander. Glas lässt Licht und Einblick zu, die Bewegungsunschärfe lässt Körper teilweise durch die Umgebung hindurch erscheinen. Das Gebäude behauptet seine Konturen, die Menschen hinterlassen wechselnde Verdichtungen. Der Betrachter steht nicht außerhalb dieses Stroms, sondern blickt aus dessen Nähe auf eine feste Struktur. Stadt wird als Erfahrung eines Standorts sichtbar, an dem Bewegung und Orientierung gleichzeitig notwendig sind.
Angaben zu Format und Edition
| Größe: | 63 x 84 cm, Edition 1/5 + 2AP |
| 81 x 108 cm, Edition 1/5 + 2AP |
|
| 108 x 144 cm, Edition 1/5 + 2AP |
|
| Jahr: | 2016 |
Angaben aus dem Werkarchiv. Aktuelle Ausführung und Verfügbarkeit bitte persönlich bestätigen lassen.
Persönliche Beratung
Werk, Raum und Ausführung.
Was beschäftigt dich an diesem Werk? Ich nehme mir Zeit für deine Fragen, seine Entstehung und seinen Platz in einer Sammlung. Gemeinsam betrachten wir Unterschiede zu anderen Arbeiten und das Zusammenspiel mit Raum, Licht und Architektur.
Format, ausgewählte Materialien und eine individuelle Rahmung werden sorgfältig aufeinander abgestimmt. Die konkrete Ausführung entsteht im persönlichen Gespräch.
Ein Foto des vorgesehenen Raumes kann die Betrachtung von Proportionen und Platzierung unterstützen.
Das Werk im Raum
Format und Raumwirkung


Visualisierung · Gestaltungsvorschlag für den Raum. Die Originalfotografie ist unverändert eingesetzt. Raum, Blickwinkel und Maßstab bleiben bei allen Formaten gleich. Ausführung und Rahmung werden persönlich abgestimmt.
Beratung zum Werk
Im persönlichen Gespräch betrachten wir das Werk, seine Hintergründe und seinen Platz in einer Sammlung.
