Kunst am Bau – Fotokunst für Architektur | André Wagner

KUNST AM BAU

Fotografie als räumlicher Partner der Architektur.

Ich entwickle großformatige fotografische Arbeiten im Dialog mit Architektur, Licht, Bewegung und Nutzung. Ein Werk soll nicht lediglich in einen Raum eingefügt werden. Es soll seine Wahrnehmung verändern und zu einem unverwechselbaren Teil seiner Identität werden.

Kunst am Bau für Mobimo AG, Zürich · Entwicklung seit 2012 · Großformatige fotografische Installationen für Architektur und öffentliche Räume

01 · ANSATZ
Kunst, die zu ihrem Ort gehört.
Fotografische Kunst kann Orientierung, Atmosphäre und Identität schaffen, wenn Architektur zum gelebten Raum wird.

Bild, Maßstab, Material und Platzierung werden als eine räumliche Komposition entwickelt. So entsteht ein eigenständiges Kunstwerk, das auf Architektur reagiert, ohne Dekoration zu werden.

02 · ANWENDUNGSBEREICHE
Einsatzfelder
Unternehmensräume — Repräsentative Arbeiten für Foyers, Besprechungsräume und Arbeitswelten.
Wohnprojekte — Ortsbezogene Konzepte für Gemeinschaftsbereiche, Eingänge und ausgewählte Innenräume.
Öffentliche Gebäude — Fotografische Werke für Institutionen, Kulturbauten und Orte der Begegnung.
Bestandsarchitektur — Künstlerische Interventionen, die bestehenden Räumen ein neues Wahrnehmungszentrum geben.

03 · PROZESS
Vom ersten Gespräch bis zur Installation.
01 Kontext und Ziel — Ort, Architektur, Nutzer, Zeitplan und gewünschte Raumwirkung klären.
02 Künstlerisches Konzept entwickeln — Bildwelt auswählen oder einen ortsspezifischen fotografischen Ansatz entwickeln.
03 Maßstab und Präsentation bestimmen — Format, Bildfolge, Material, Farbwirkung und Platzierung abstimmen.
04 Produktion koordinieren — Technische Umsetzung mit Architektur, Planung und ausführenden Partnern begleiten.
05 Installation und Übergabe — Abschließende Setzung im Raum und Dokumentation des realisierten Kunstwerks.

LANGFRISTIGE ZUSAMMENARBEIT
Kunst am Bau für Mobimo AG, Zürich
Die seit 2012 entwickelte Zusammenarbeit steht exemplarisch für meinen Ansatz: Großformatige fotografische Arbeiten werden aus dem architektonischen Kontext heraus gedacht und für ihre räumliche Situation präzise entwickelt.

Sie planen ein Gebäude oder möchten einen bestehenden Raum neu denken?
Senden Sie Standort, Planungsstand, vorhandene Zeichnungen oder Fotografien, Zeitrahmen und einen ersten Budgetkorridor. Ich antworte persönlich mit dem nächsten sinnvollen Schritt.

Menschen im Treppenhaus unter einer großformatigen Fotoinstallation mit roten Bäumen.

Kunst am Bau: zwei realisierte Beispiele

Mobimo, Zürich: das Quartier in den Eingangsbereichen

Projektabbildung aus dem Archiv: Mobimo, Zürich
Projektabbildung aus dem Archiv: Mobimo, Zürich

Für das Wohnprojekt am Pfingstweidpark entwickelte André Wagner 2012–2013 ein fotografisches Wandkonzept für 13 Eingangsbereiche eines Komplexes mit 239 Wohnungen. Fotografien aus der Umgebung verbinden den Innenraum mit dem Quartier. Der Projektbericht zeigt die fotografische Recherche, die Arbeit mit Architekturplänen und 3D-Entwürfen sowie die Entwicklung der Präsentation.

Das Mobimo-Projekt mit Bildern und Konzept ansehen

Boston Consulting Group, Düsseldorf: Birkenwald im Büro

Projektabbildung aus dem Archiv: Boston Consulting Group, Düsseldorf
Projektabbildung aus dem Archiv: Boston Consulting Group, Düsseldorf

Eine 10 × 5 Meter große Fotografie aus der 2008 entstandenen Serie Birkenwald wurde Teil des von Claudia de Bruyn gestalteten Interieurs im Düsseldorfer Stadttor. Das Beispiel zeigt, wie Motiv, Maßstab und Innenarchitektur zusammenwirken: Die fotografische Waldlandschaft steht im Dialog mit dem Stadtpanorama und dem Raumkonzept.

Das BCG-Projekt und seine Raumwirkung ansehen

Beide Projekte geben Anregungen für unterschiedliche Aufgaben: einen Bezug zum Ort herzustellen oder eine Bildwelt in ein bestehendes Gestaltungskonzept einzubinden. Eine neue Arbeit beginnt mit den Bedingungen deines konkreten Raumes.

Eine gestalterische Idee für private Räume zeigt die Konzeptstudie zu Fotokunst für Yachten und Residenzen. Sie enthält gekennzeichnete KI-Raumvisualisierungen und zeigt kein realisiertes Projekt.

Häufige Fragen

Welche Beispiele gibt es für Fotokunst in der Architektur?

Die 13 Eingangsbereiche des Mobimo-Projekts in Zürich und die 10 × 5 Meter große Birkenwald-Fotografie bei BCG in Düsseldorf sind zwei dokumentierte Beispiele. Die verlinkten Projektberichte zeigen jeweils den gestalterischen Zusammenhang.

Kann ein vorhandenes Werk Teil eines Raumkonzepts werden?

Ja. Das BCG-Projekt veranschaulicht die Einbindung einer Fotografie aus einer bestehenden Serie. Bei Mobimo stand dagegen die fotografische Auseinandersetzung mit dem Quartier am Anfang. Welcher Ansatz passt, wird anhand der Aufgabe entwickelt.

Welche Angaben braucht eine erste Anfrage?

Hilfreich sind Standort, Nutzung, Fotos oder Pläne, Wandmaße, Lichtverhältnisse, Zeitrahmen und ein Budgetkorridor. Damit lässt sich über Motiv, Maßstab und die nächsten Planungsschritte sprechen.

Was kostet Kunst am Bau mit Fotografie?

Der Aufwand hängt von Motiv, Format, Material, Planung, Produktion und Installation ab. Die hier dokumentierten Projekte sind keine Pauschalangebote. Ein konkretes Angebot setzt die Klärung der jeweiligen Raumsituation voraus.